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SPD-Bundestagsabgeordneter der 16. Legislaturperiode

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Begegnungen in Berlin

50 mal geballtes Interesse!

Die Besuchergruppe der BPA-Fahrt vom Oktober 2008.
'Einen starken Eindruck!' - Das hinterließ Berlin bei der Besuchergruppe aus dem Wahlkreis 104.
50 politisch engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Solingen-Remscheid-Wuppertal II folgten im Oktober der Einladung des Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharzcyk und des Bundespresseamtes zu einem viertägigen Besuch nach Berlin. Die politische Bildungsfahrt begann mit einem Informationsvortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals. Anschließend genoss die bergische Gruppe die beeindruckende Sicht über die Bundeshauptstadt von der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes aus.

Der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk begrüßte die Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreises bereits kurz nach ihrer Ankunft und stand in einer einstündigen Diskussion Rede und Antwort zu allem, was interessierte und auf den Nägeln brannte. Nach dem Gespräch war die Meinung vor allem hinsichtlich eines Themas einhellig: Es ist beruhigend, sich in solch stürmischen finanzpolitischen Zeiten, auf einen sozialdemokratischen Finanzminister Peer Steinbrück verlassen zu können.

Politisch waren auch die folgenden Tage gestaltet, an denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem einen informativen Einblick in das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bekamen und somit den politischen Schwerpunktbereich ihres Bundestagsabgeordneten hautnah erleben konnten.

Aber nicht nur politischen Programmpunkten wurde Rechnung getragen, auch kulturell war die Fahrt für alle Beteiligten ein Highlight. So gab es in der Ständigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums einen faszinierenden Einblick in die jüngere, mittlere und ältere deutsche Geschichte. Auf einer Stadtrundfahrt wurde zudem die Vielfalt der Hauptstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten dokumentiert. Eine hervorragende Unterbringung und schmackhafte Verköstigungen rundeten die vier spannenden Tage für die Solinger, Remscheider, Ronsdorfer und Cronenberger ab.

Am Ende stand für die meisten Mitgereisten fest, Berlin möglichst bald wieder auf eigene Faust besuchen zu wollen.