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SPD-Bundestagsabgeordneter der 16. Legislaturperiode

SPD-Bundestagsabgeordneter der 16. Legislaturperiode
Meldungsarchiv

Pressemitteilung:

04. Oktober 2006

Nutzen für Wirtschaft und Hochschulen im Bergischen Städtedreieck

Kucharczyk begrüßt Initiative für eine Forschungsprämie
„In erster Linie mehr Geld für die Forschung in Wuppertal, Remscheid und Solingen“ erhofft sich der bergische SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk von einer neuen Forschungsprämie, die SPD und CDU/CSU gemeinsam am Donnerstag im Bundestag beantragt haben.
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Pressemitteilung:

10. Oktober 2006

"Denk ich an Deutschland ..."

Bundestag lädt junge Medienmacher zu Workshop ein
Der bergische SPD- Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk informiert über eine Einladung des Deutsche Bundestages an 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin. Dieser steht unter der Schirmherrschaft des Präsidiums des Deutschen Bundestages, vertreten durch Vizepräsidentin Dr. h. c. Susanne Kastner.
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Meldung:

17. Oktober 2006

Konflikte ohne Waffengewalt lösen!

Bundesministerin Wieczorek-Zeul sprach in Solingen
Dass Bundesminister nicht gleicher sind als Berufspendler, bewies eher unfreiwillig Heidemarie Wieczorek-Zeul am vergangenen Freitag - stand sie doch am Deutschlands bekanntesten Stauknoten - dem Heumarer Dreieck - im Stau und verspätete sich dadurch um eine dreiviertel Stunde. Derweil warteten rund 50 Personen im Solinger Gründer- und Technologiezentrum, um über die globale Verantwortung der SPD zu diskutieren.
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Pressemitteilung:

18. Oktober 2006

Remscheid hatte drei Tage lang zwei Abgeordnete

Remscheider Emre Nachtwein bei "Jugend im Parlament"
Der Remscheider Emre Nachtwein und Jürgen Kucharczyk, MdB.
In der Zeit vom 14. bis 17. Oktober 2006 fand zum 16. Mal die Veranstaltung „Jugend und Parlament“ des Deutschen Bundestages statt. Auf Einladung des SPD- Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk konnte der ehemalige Vorsitzende des Remscheider Jugendrates, Emre Rafael Nachtwein, an dieser Veranstaltung in Berlin teilnehmen. Mit weiteren 307 Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet wurde in einem groß angelegten Planspiel das Gesetzgebungsverfahren im Bundestag nachgespielt.
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Pressemitteilung:

23. Oktober 2006

Jugendarbeitslosigkeit und Ausbildungsplatzmangel stoppen!

Zu der aktuellen Diskussion um fehlende Ausbildungsplätze erklärt der bergische SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk:

„Jeder einzelne Jugendliche, der heute keine Lehrstelle findet und ausgebildet wird, ist einer zuviel. Die deutsche Gesellschaft kann es sich nicht erlauben, die geburtenstarken Jahrgänge sich selbst zu überlassen und ihnen keine Anreize für Arbeit zu bieten.

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Pressemitteilung:

27. Oktober 2006

Mehr Schutz von Kindern und Jugendlichen bei Medienproduktionen!

Jugendarbeitsschutz geänderten Realitäten anpassen
Zur Modernisierung und Weiterentwicklung des gesetzlichen Jugendarbeitsschutzes erklärt der bergische SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk:

„Der gesetzliche Jugendarbeitsschutz hat sich als unverzichtbarer Teil des Kinder- und Jugendschutzes in der Bundesrepublik bewährt. Der Schutz heranwachsender Kinder und Jugendlicher vor Arbeiten, die sie physisch und psychisch gefährden können, ist ein wichtiger Baustein der öffentlichen Verantwortung für die Befähigung aller Menschen zu einem selbstständigen und selbst bestimmten Leben. Ein wirksamer Jugendarbeitsschutz sichert den Bestand an qualifizierten und gut ausgebildeten Fachkräften, auf den eine hoch entwickelte Wirtschaft angewiesen ist. Nicht zuletzt hängt in einer alternden Gesellschaft die Stabilität der sozialen Sicherungssysteme davon ab, wie umfassend und nachhaltig der Schutz vor Gefährdungen gerade während der ersten Schritte ins Arbeitsleben realisiert wird.

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Pressemitteilung:

27. Oktober 2006

Fünfjahresplan der Bundesregierung investiert in Wahlkreis 104

Zur Veröffentlichung des Investitionsrahmenplans der Bundesregierung erklärt der bergische SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk:

„Bei den Verkehrsinvestitionen geht es wirtschaftspolitisch darum, die Vernetzung der Konsum- und Produktionszentren mit den nationalen und internationalen Export- und Logistikdrehscheiben infrastrukturell optimal zu gestalten. Deswegen steht im Mittelpunkt die Konzentration der Investitionen auf die Wachstumskerne, ihre Verbindung miteinander sowie die Anbindung ihrer Einzugsgebiete des städtischen und ländlichen Raums.

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