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SPD-Bundestagsabgeordneter der 16. Legislaturperiode

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Der Bergneustädter Sascha Meister absolvierte im Januar 2006 ein Schulpraktikum im Abgeordnetenbüro von Jürgen Kucharczyk, MdB.
Der 17-jährige Bergneustädter Gymnasiast Sascha Meister absolvierte im Januar 2006 ein Schulpraktikum im Abgeordnetenbüro von Jürgen Kucharczyk, MdB.
Mein Name ist Sascha Meister und ich bin 17 Jahre alt. Ich komme aus Bergneustadt im oberbergischen Land. Anfang des Jahres 2005 wurde bei uns am Wüllenweber-Gymnasium bekannt gegeben, dass vom 16. bis zum 27. Januar 2006 unser Schülerpraktikum anstehen würde. Anfangs wollte ich zu einem Rechtsanwalt, weil ich mich sehr interessiere für Recht und alles Drumherum. Aber da ich mich eigentlich noch mehr für Politik interessiere, hab ich mir überlegt, dass man ja etwas Besonderes machen könnte, in der Politik. So bin ich auf die Idee gekommen, dass ich mein Praktikum ja im Bundestag machen könnte. Für einen Schüler eigentlich etwas weit gegriffen. Aber wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Der Weg bis hierhin war sehr lang und ich habe mich sehr viel engagiert, um nach Berlin zu kommen. Letztendlich hatte ich dann die unfassbare Möglichkeit, zu dem Abgeordneten Jürgen Kucharczyk und seinem Büro zu kommen.

Hier angekommen, haben mich alle sehr freundlich aufgenommen. Als erste Susan Grzybek, die Büroleiterin. Dann mein Chef für meine Zeit hier, der Abgeordnete Jürgen Kucharczyk. Und dann noch Bettina Milewski, die studentische Mitarbeiterin. Diese 3 Personen haben mir einen sehr umfassenden Einblick in das Leben und die Arbeiten eines Bundestagsabgeordneten gegeben. Ich habe sehr viel in dieser Zeit erlebt. So war ich zum Beispiel mit Jürgen Kucharczyk in den Arbeitsgruppen und Ausschüssen, habe bei dieser Gelegenheit die Familienministerin Ursula von der Leyen getroffen, und durfte an der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus teilnehmen. Außerdem hatte ich die Aufgabe, auf verschiedene Anfragen von Bürgern oder anderer Personen zu antworten, vorher aber erst dazu zu recherchieren und Informationen zu sammeln. Das konnte ich auch alles selber ausprobieren und ich habe dadurch sehr viel gelernt und werde auch sehr viel davon mit nach Hause nehmen.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass mir die Zeit hier sehr gefallen hat und ich sehr viele neue Sachen erlebt und gelernt habe. Ich kann nur jedem, der sich sehr für Politik interessiert und gerne mal kennen lernen würde wie es wirklich alles abläuft in Berlin, empfehlen, sich um ein solches Praktikum zu bemühen und diese Erfahrungen mitzunehmen.

Zum Schluss danke ich all den Leuten, die mir den Aufenthalt hier ermöglicht haben. In erster Linie natürlich dem Büro von Jürgen Kucharczyk MdB. Außerdem Friedhelm Julius Beucher und natürlich auch meinen Eltern.

Sascha Meister